Jenny Don’t and The Spurs (Portland, Oregon) // The Dead Buffaloes – Revisited (BI)

Fr. 28. Juni 2019 im Forum Bielefeld

Einlass: 20:30 Uhr – Nur Abendkasse

Jenny Don’t and The Spurs (Portland, Oregon)

Mit Jenny Don’t, Kelly Halliburton (Pierced Arrows), Christopher March und Sam Henry (Wipers), vereinen die Spurs Portland’s geballtes Können und Sympathie.
Die sonst eher aus Independent-Zusammenhängen bekannten Musiker huldigen hier alten, klassischen Country- und Protestsängern aus den 1940er und 50er Jahren wie Patsy Cline, Ernest Tubb, Hank Williams Sr. oder Loretta Lynne. Musik aus einer Ära, in der die Grenzen zwischen Rock’n‘Roll und Country noch verschwommen waren und in der Musiker wie Elvis Presley, Johnny Cash und Carl Perkins zusammen touren konnten, ohne daß jemand mit der Wimper zuckte.
Die erste Single der Spurs erschien auf Fred Cole’s (Dead Moon) Label Tombstone Records, das erste Album auf Doomtown Sounds. Nach 300 Live-Auftritten in den USA und zwei Europa-Touren hat die Band 2017 ihr neues Album mit dem passenden Namen “Call of the Road” eingespielt, welches demnächst bei Doomtown Sounds und Mississippi Records erscheint.

The Spurs bei bandcamp

The Dead Buffaloes – Revisited (BI)

The Dead Buffaloes »revisited« – das Akustik Gitarrenduo im amerikanischen Singer Songwriter Stil. Genre übergreifend werden eigene Kompositionen kombiniert mit Interpretationen von Songs in der Americana Tradition – mal folkig, mal hippie-esque dargeboten. Angeknüpft wird an die deutsch-amerikanische Formation »Darrell Arnold and the Dead Buffaloes«, die mit ihrer CD »Everyday Stories« den Bundesrockpreis für die beste CD Produktion gewonnen hat.

2014 erschien die selbstbetitelte Debut-CD des Duos, u.a. mit akustischer Neubearbeitung der Titel »Jack And Jill« und »Fool’s Game« aus der »Everyday Stories« CD von 2002.
Jetzt der Nachfolger: »Berlin«. Sechs Werke im typischen »The Dead Buffaloes – revisited«-Stil. Bewährtes trifft Neues: Wie auch das Erstlingswerk, so wurde auch »Berlin« aufgenommen von ­Christoph Stocksmeier – und wiederum gemixt von Studiolegende Klaus Bohlmann, der mit über 40 Jahren Erfahrung schon u.a. für Udo Lindenberg, Inga Rumpf und Achim Reichel die Regler bedient hat.
Erstmals allerdings erweitern »The Dead Buffaloes – revisited« ihren Sound im Studio durch zwei Gastmusiker: Heino Sluet an der Harp, Niklas Sauerbrey steuert Percussion bei.

The Dead Buffaloes – Revisited bei YouTube

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